Beyond Business ...


15. Juni 2018, 12:24

To make a difference

Selbständigkeit bedeutet ein hohes Maß an Disziplin. Angestellt sein auch. Stimmt. Aber anders.

Selbständigkeit bedeutet ein hohes Maß an "sich etwas zutrauen", challenges annehmen und "über seinen eigenen Schatten springen". Angestellt sein auch. Aber anders.

Selbständigkeit bedeutet ein hohes Maß an einschätzen können, warum man zu Dingen ja sagt, was einem den Antrieb gibt, die angenommenen Aufträge zur Perfektion auszuführen, alles zu geben. Denn man hätte auch nein sagen können, aber die initiale Anfrage hat etwas mit einem gemacht, weshalb die Ampel auf grün ging. Alles geben, weil die eigene Expertise gewertschätzt wird, man hier das Prinzip "to make a difference" wirklich leben darf in Interaktion mit dem Auftraggeber. Und als Angestellter? An euch, die ihr das lest, zu entscheiden, was euer call zu "make a difference" ist.

We work to make a difference in whatever that may be for each and every one of us.

Maren Sturny

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27. April 2018, 09:31

Einfach mal ja sagen...

Habt ihr schon einmal probiert, einen Tag lang zu allem, was auf euch zukommt, ja zu sagen? Kinder, Kollegen, Nachbarn, Geschäftspartner? Einfach ja sagen und sich darauf einlassen? Die Person würde ja nicht zu uns kommen, wenn sie nicht meinen würde, dass ein "ja" drin ist, oder? Warum fällt es uns, mich eingeschlossen, so schwer, sich darauf einzulassen? Oft scheitert es schon am Zuhören. Vielleicht ist der eine oder andere ja grad in der Nähe, wenn ich meinen "Ja" Tag habe... Habe mir das fest vorgenommen.

Maren Sturny

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07. März 2018, 18:47

Lebensretter

Auf der Veranstaltung, die ich gestern für VoxR (www.voxr.org) betreute, ging es um Reanimation und Lebensrettung. Ich muss gestehen, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, dass man bei Erwachsenen gar keine Mund-zu-Mund Beatmung mehr empfiehlt sondern nur noch eine richtig ausgeübte Herzdruckmassage. Richtig bedeutet ca. 100 - 120 Mal pro Minute 5-6cm tief am Brustbein mit den übereinandergelegten Handballen drücken. Das pumpt den Sauerstoff weiter ins Gehirn, bis der Rettungsdienst kommt. Vorher Notruf verständigen.
In Deutschland werden pro Tag ca. 400 Menschen außerhalb von Krankenhäusern wiederbelebt, das entspricht in etwa einem ganzen Passagierflugzeug!

#prüfenrufendrücken

Wer sein Wissen nochmal auffrischen will, hier ein paar Internetseiten dazu:

https://www.herzstiftung.​de/herz-lungen-wiederbelebung.html
https://www.stern.de/​gesundheit/neue-leitlinien-fuer-erste-hilfe-herzdruckmassage-statt-atemspende-3526804.html

Maren Sturny

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14. Februar 2018, 10:49

Begegnung der dritten Art

Was tut man nicht alles für die Familie ;-). Unser Größter brauchte gestern "unbedingt" die Quelle eines Beats, der ihn sehr inspirierte... Was tat ich? Kontaktierte "ganz goldig" den Herrn Rapper persönlich und fragte nach, und weil ich so "goldig" war und er so gerührt, bekam ich postwendend eine Antwort und wir hatten einen echt sympathischen Messenger Chat zusammen. Danke, werter Shimmy MC! Das war mal eine echte Bewusstseinserweiterung für mich, die ich sonst gar nicht in diesem Genre unterwegs bin. Die Quelle des Beats ist übrigens niemand anderer als unser geschätzter Beethoven und seine Egmont Ouvertüre. Auch da also etwas gelernt und meine Allgemeinbildung wieder ein Stückchen aufpoliert.
Hier gehts zu Shimmy MC auf YouTube: https://www.youtube.com/​channel/UCwvooRv-nC9ausHuzQ8PpVg
Und auf Facebook: https://www.facebook.com/​shimmyofficial/
Auf Wiki gibt's ihn auch: https://de.wikipedia.org/​wiki/ShimmyMC

Highlight gestern!

Maren Sturny

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29. Januar 2018, 21:02

Wilder Kaiser for the day

Letzten Samstag: "Was machen wir Sonntag?". Skilaufen. Aber wo?
- Garmisch Hausberg http://zugspitze.de/de/​winter/skigebiet/garmisch-classic,
- Christlum http://www.christlum.at/
- oder vielleicht doch nach Tirol zum Wilden Kaiser https://www.skiwelt.at/de ?
Der Wilde Kaiser gewann. Und tatsächlich, der Plan ging auf: Frühstart um 6:38, Ankunft 7:55. Scheffau. Parkplatz erste Reihe. Es fühlt sich so klasse an, trotz verständlicher Sonntagsmüdigkeit um diese Uhrzeit, wenn man einfach schon da ist. Keine Schlange an der Kasse, keine an der Gondel. Hoch und los. Unglaublich belohnend! Eigentlich einfach, wenn da nicht immer wieder der innere Schweinehund wäre...
Ich kann nur jeden ermutigen. Und einen tollen Sonnenaufgang gab's auch noch mit dazu (siehe Foto).

Sonnenaufgang auf dem Weg in die Berge.jpg

Maren Sturny

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11. Januar 2018, 10:13

Herznote...

Wer auf der Suche nach den Duftkomponenten "seines" Parfums ist, wird im Internet kompetent fündig. Unterteilt wird im Rahmen der Duftpyramide in Kopfnote, Herznote und Basisnote. Letztere hält sich am längsten und bildet das Fundament des Duftes. Ich erinnere mich noch an unzählige "Parfumsessions" für Dove, wo ich wie auf Wolken rauskam, weil mir das ganze Parfum veritabel zu Kopf gestiegen war. Die Haut meiner Arme wurde dabei in bis zu 30 Parzellen unterteilt, wo unterschiedlichste Kombinationen aus Cremekonsistenzen und Duftnoten aufgetragen wurden. Man fühlte sich hinterher, als hätte man einen Schwips... Auf folgenden Seiten zum Beispiel können Interessierte sich die Bestandteile "ihres" Duftes ansehen:
- Easycosmetic: https://www.easycosmetic.​de/chanel/chanel-gabrielle-chanel.aspx
- Fragrantica (zudem mit kleinen Bildchen visualisiert): https://www.fragrantica.de/​Parfum/Chanel/Gabrielle-43718.html

Maren Sturny

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10. Dezember 2017, 20:08

Bleistifte...

Heute beim Kinderschwimmen kamen wir auf einem Grundschulspielplatz vorbei. Als Balanciergeräte wurden Riesenbleistifte gewählt. Eine tolle Idee: kreativ, mit Sachbezug, durch Kinderaugen gesehen! Siehe Foto...

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Maren Sturny

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23. November 2017, 09:13

Ulrich Wickert auf der Bücherschau im Gasteig - Immer wieder gut!

"Vom Glück ein Franzose zu sein" - http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/vom-glueck-franzose-zu-sein-buch-3238/, ein Buch, das ich damals, 1999 erschienen, gerne gelesen habe. Es bringt uns auf sehr kurzweilige Weise die französische Kultur und Lebenseinstellung näher.
Jetzt kam Ulrich Wickert auf die Münchner Bücherschau ins Gasteig und stellte in diesem Rahmen sein ganz neues Werk vor: "Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen" - http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/frankreich-muss-man-lieben-um-es-zu-verstehen-buch-8898/. Er plaudert an diesem Abend aus dem Nähkästchen von Staatsempfängen und Liebhabern. Auf diese Weise erfährt man zum Beispiel, dass Frau Merkel gerne Käse isst und er eigens für sie einem Dîner im Élysée als Gang wieder hinzugefügt wurde, obwohl Sarkozy zum Unmut der Köche diesen Gang eigentlich bereits gestrichen hatte. Oder dass auch Bernadette Chirac einen Liebhaber hatte, nicht nur ihr Göttergatte ... und was Chirac in der Nacht des Unfalltods von Lady Di so trieb... Auch hier intelligent, kurzweilig und amüsant geschrieben, aber mit Muße zu lesen, denn auch auf die Wortwahl kommt es an. Auch in diesem Buch wird ein Potpourri an "typisch französisch" geschildet, hinterfragt und erklärt. Und natürlich darf Macron dabei nicht fehlen. Es war ein sehr sympathischer Abend und Herr Wickert hätte wohl gerne noch weiter geplaudert...

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Maren Sturny

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06. November 2017, 15:28

Die liebe Komparserie... Komparsen und Statisten in München

In den Sommerferien besuchte ich die Bavaria Filmstudios in München und so kam mir die Idee, selbst als Komparsin / Statistin / Kleindarstellerin zu arbeiten. Ich liebe die Bühne, Künstler und die "behind the scenes"-Atmosphäre. Dieses Genre zieht mich magisch an.
Ich registrierte mich kurz darauf bei Producer's Friend (https://www.p-f.tv/), einer Agentur für Komparsen und Kleindarsteller auf dem Gelände der Bavaria Film. 29 Euro für 6 Monate, ein fairer, ja sehr fairer Preis, den ich bereits nach einem Monat schon wieder "eingespielt" hatte: Letzte Woche mein erster Auftritt: "Sturm der Liebe", Folge 2802, Die schöne Bäuerin, ein Schubkarrenrennen, ich als Zuschauerin. Zugegeben, "Sturm der Liebe" ist nicht wirklich meine Serie und so ging ich Anfang September zum Dreh, ohne Setting, Schauspieler oder die Story zu kennen, da ich bisher zur Sendezeit um 15h10 wohl dann doch immer etwas anderes auf dem Zettel hatte. Am Set alles sehr professionell, freundliche, respektvolle Atmosphäre. Und auch das Ergebnis kann sich sehen lassen (siehe Foto). Volltreffer. Meine Wenigkeit ist eine gefühlte Ewigkeit rechts vom Redner zu sehen. Kann ich nur empfehlen. Nach "Sturm der Liebe" folgten in kürzester Zeit ein Münchner Tatort, "Ballon" von Bully Herbig (Kinofilm für Ende 2018 geplant) und nun ein TV Krimi mit dem Arbeitstitel "Rufmord". Einmal eingeschrieben, erhält man Anfragen, die auf das Profil der zu besetzenden Komparsen / Statisten / Kleindarsteller Rolle passen. Ein eingespielter, sogar Handy freundlicher, formalisierter Prozess, pragmatisch, erprobt, funktioniert sehr gut. Man darf die Komparserie nur nicht des Geldes wegen machen, denn dann kann man gleich Zuhause bleiben. Aber wie gesagt, ich finde dieses Milieu einfach reizvoll. Es reißt mich für einen Tag aus meinem Alltag heraus und lässt mich in diese vollkommen andere Welt eintauchen. Auch wenn ich zum Teil wegen der extremen Wetterbedingungen krank, so richtig krank, nach Hause kam, habe ich es bisher nicht bereut. Aber es ist schon ein hartes Business, keine Frage. Mit jedem Dreh steigt meine Hochachtung vor dem Métier Schauspieler.

Des weiteren hatte ich mich bei Stagepool eingeschrieben. Hier muss man allerdings 20 Euro pro Monat (!) zahlen und dafür kam zumindest bei mir bisher noch keine einzige Buchung trotz diverser Bewerbungen meinerseits. Problem aus meiner Sicht: Stagepool ist stark auf Berlin konzentriert. Für Berlin und zum Teil auch exklusiv für Berliner gibt es diverse Anfragen. Vielleicht hat man es hier als Berliner leichter, für Münchner kann ich diese Plattform nicht weiterempfehlen. Folglich werde ich nach der Mindestlaufzeit von 6 Monaten ganz schnell wieder kündigen.

Eine weitere Münchner Alternative ist die Agentur "Du bist Film" (http://www.komparse.tv/). Die Einschreibung hier ist kostenlos. Zusätzlich zu den drei Fotos, die man selbst einstellen kann, wird es einem nahe gelegt, zu einem kostenlosen Fotoshooting für die eigene Sedcard zu gehen. Dieses findet zweimal pro Woche in München Pasing statt. Eine gute Sache, wie ich finde. Das Shooting steht bei mir noch aus, insofern kann ich darüber noch nicht berichten. Auch hier erhält man erst einmal Anfragen per Email, dann erfolgt ggf. eine Buchung. Zur Buchung hat es bei mir noch nicht gereicht, vielleicht ändert sich das nach dem Fotoshooting. Aber die Anfragen sind interessant und vielfältig, wie bei Producer's Friend. Alles nur eine Frage der Zeit aus meiner Sicht.

Beim letzten Dreh wurde mir noch eine andere Agentur ans Herz gelegt: Starboxx. Hier habe ich mich allerdings noch nicht eingeschrieben und kann folglich noch nicht berichten... Auch diese Agentur kommt wohl aus Berlin, hat aber immer wieder interessante Anfragen, wohl auch vom Honorar interessant, für München parat. Das ganze ist wohl wie bei "Du bist Film" kostenlos. A voir...

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Maren Sturny

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25. Oktober 2017, 10:53

Beyond business...

In diesen Bereich möchte ich Eindrücke, Tipps, Inspirationen und weitere Gedanken stellen, die mein Business nicht berühren, aber die ich gerne teilen möchte.

Maren Sturny

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